Tina Weinmayer

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36 Jahre – verheiratet, 2 Kinder (5+3 Jahre)

IHK-geprüfte Bilanzbuchhalterin, Steuerfachangestellte, tätig als Produktmarketing-Managerin

aus Obing/Kleinornach

Als ich begann, mich um meinen Wiedereinstieg nach der Elternzeit zu kümmern, stellte ich fest, dass die vielzitierte Vereinbarkeit aus unterschiedlichen Gründen nicht so einfach ist. Dies brachte mich dazu, mit drei weiteren Frauen die bundesweite Initiative Familie 2.0 zu gründen. Wir starteten mit einem offenen Brief an die Politik (das Trostberger Tagblatt berichtete), um die Bedingungen für berufstätige Familien zu verbessern. Weiterhin engagieren wir uns als Sprachrohr – von Eltern für Eltern.

Mit diesem Hintergrund und als berufstätige Mutter sprach mich die PAO an und schnell war ich überzeugt, mich der – ich zitiere Armin G. Plank – „offenen und diskussionsfreudigen Gruppierung anzuschließen, die zielgerichtet agiert und Wert auf ein Gesamtkonzept legt.“

Ich denke, dass Obing noch viel für seine Familien tun kann. Die Kindergärten vor Ort mit den kompetenten und liebevollen Erzieherinnen sind gut, doch die regulären Betreuungszeiten bis 14 Uhr reichen vielen Eltern nicht aus. Mit großem Bauchweh schaue ich auf die nachschulischen Betreuungsmöglichkeiten. Wie steht es um die Vereinbarkeit in Obing?

Im Gemeinderat möchte ich mich für die Bedürfnisse aller Familienformen stark machen, als zukünftige Kleinornacherin betrifft mich auch das Thema „Umgehungsstraße“. Mit der PAO, die mit Leidenschaft, viel Herz und Verstand für Ihren Ort eintritt, freue ich mich nach der Kommunalwahl hoffentlich viel zu bewegen.

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