Politische Alternative Obing e. V.


Jahreshauptversammlung 2021 – der neue Vorstand stellt sich vor.

Simone Stettwieser 1. Vorsitzende – Ingrid Wimmer 3. Vorsitzende – Franz Reininger 2. Vorsitzender – Bettina Stettwieser Kassenprüferin – Inge Graichen Schriftführerin

Neuwahlen bei der PAO. Nachdem sich Armin Plank aus Zeitgründen nicht mehr zur Wahl gestellt hat ist das neue Gesicht der PAO jetzt Simone Stettwieser. Franz Reininger kümmert sich weiterhin um die Verwaltung und Finanzen. Ingrid Wimmer stellt als Fraktionssprecherin und Gemeinderätin die Verbindung zur Gemeinde sicher. Inge Graichen übernimmt die Funktion des Schriftführers und Bettina Stettwieser prüft die Kasse.

Somit ist die PAO für die Zukunft sehr gut aufgestellt. Nicht zu vergessen sind dabei noch die Gemeinderäte Armin G. Plank, Korbinian Stettwieser und Ingrid Wimmer.


„Neugestaltung der Ortsdurchfahrt“

Wie die Ortsmitte gestalten?

Informationsfahrt nach Teisendorf und Ruhpolding

In Teisendorf und in Ruhpolding holten sich die Mitglieder der Politischen Alternative Obing (PAO) Anregungen für die Neugestaltung der Obinger Ortsmitte und insbesondere der Ortsdurchfahrt nach der Umleitung des Durchgangsverkehrs auf eine Umgehungsstraße.

Autofahrer, Radler und Fußgänger gleichberechtigt

In beiden Orten wollten die Kommunalpolitiker im Austausch mit Anwohnern und weiteren interessierten Bürgern im Zentrum verkehrsberuhigte Zonen schaffen, in denen der Straßenraum von Autofahrern, Radlern und Fußgängern gleichberechtigt genutzt werden kann und alle aufeinander Rücksicht nehmen müssen. Rechtlich notwendig ist dafür die Ausweisung eines abgegrenzten Bereiches, in dem die Geschwindigkeit auf 20 Stundenkilometer begrenzt ist und rechts vor links gilt.

Die Kunst bestehe nun darin, die Straßengestaltung so zu planen und auszuführen, dass die Verkehrsteilnehmer zur Einhaltung der dort gültigen Regeln und Tempo-Begrenzungen motiviert werden, erklärten die Gesprächspartner vor Ort den Interessenten aus Obing, in Ruhpolding Sepp Hohlweger, in Teisendorf Grünen-Gemeinderätin Ute Hogger. Die Lösung sah man in beiden Orten in einer Gestaltung des Straßenraums, bei der die Bereiche für die Verkehrsteilnehmer nicht mehr strikt getrennt werden; die Gehwege sind auf der selben Ebene wie die Fahrbahn, nicht mit hohen Randsteinen abgegrenzt, sie werden vielmehr mit der Verwendung von unterschiedlichen Materialien markiert, für die Radfahrer gibt es keinen eigenen Weg. In Ruhpolding ist in dem verkehrsberuhigten Bereich der Hauptstraße und der Rathausstraße an den meisten Stellen der gesamte Raum für Fahrbahn und Gehweg mit etwa acht Metern ziemlich breit. An einigen Stellen sind Streifen für parkende Autos optisch abgesetzt und gegenwärtig mit Barrieren abgegrenzt.

Für Obing lernen

Die Obinger Besucher erkannten bei ihrer Besichtigungstour als wichtige Voraussetzung für die Effektivität der verkehrsberuhigten Gestaltung einer Straße durch die Ortsmitte – und damit der Steigerung der Aufenthaltsqualität und Attraktivität – , dass der Beginn der beruhigten 20er-Zone für den einfahrenden Autofahrer eindeutig markiert ist – natürlich erst einmal durch eine entsprechende gut sichtbare Beschilderung, darüberhinaus aber durch andersfarbige Straßenbeläge, Pflasterungen an den Einmündungen und ähnliche Maßnahmen, die optisch signalisieren, dass hier andere Regeln gelten, so wie es in Ruhpolding bereits weitgehend umgesetzt wurde.

In Teisendorf ist der Beginn der verkehrsberuhigten Zone weniger offensichtlich, deswegen sehen viele Teisendorfer es so: „Immer noch viele Autos und davon viele, die zu schnell fahren“.

Nach dem Bericht im „Trostberger Tagblatt“


Gemeinderatswahlen 2020

Vielen Dank für euer Vertrauen

Wir haben es geschafft und konnten wieder mit drei Gemeinderäten in den Gemeinderat einziehen. Dafür danken wir unseren Wählern. Wir möchten auch dem Bürgermeister Josef Huber zu seinem Wahlsieg gratulieren und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit


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